bike, X und business – wie gehört das zusammen?

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Übrigens auch für Nicht-MotorradfahrerInnen!

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Bike, X und business – wie gehört das zusammen?

Hallo!

Mein Name ist Peter Nuhn und ich möchte Sie/Euch in Zukunft ein paar Themen in meinem Video Blog „bikes & business“ näherbringen.

Solange ich denken kann, treiben mich zwei Leidenschaften in meinem Leben an: bikes und business. Was das meint

Leidenschaft zu „Zwei“ -Rädern

Meine Leidenschaft zum Zweirad habe ich wie viele von uns schon als kleines Kind entdeckt. So auf zwei Rädern durch den Wind zu strampeln und sich vorzustellen wie man auf seinem „bike“ durch die Welt fährt war schon sehr faszinierend.

Mit 15 kam dann das erste bike MIT Motor. Aber dieses „Motorfahrrad“ oder auch kurz Mofa genannt, war es noch nicht so ganz. Eigentlich hatte es nur Nachteile: Nicht viel schneller als ein Fahrrad, aber doch irgendwie langweilig. Und das Strampeln war ja auch nicht so richtig schlimm.

Das nächste Zweirad übernahm ich mit 16 Jahren gebraucht und war von Anfang an hin und weg: Eine wassergekühlte Zündapp KS 80 war schon fast ein kleines Motorrad. Das Fahrwerk war ok und mit den ungefähr 80 km/h kam man endlich überall hin. Ausgedehnte Touren bis ins nicht so nahegelegene französische Ausland waren genauso faszinierend wie die nahezu tägliche Wiederentdeckung des Heimatreviers Odenwald.

Mit 18 war dann klar: Nie wieder Zweitakter: Hubraum und Drehmoment ist durch nichts zu ersetzen. Dieser Devise bleibe ich bis heute treu. Mehr dazu mal in einer anderen Ausgabe.

Menschen in Organisationen

Aber nun zu meiner zweiten Leidenschaft: Schon früh im väterlichen Unternehmen war ich fasziniert wie die Zusammenarberit von Menschen in Unternehmen funktionieren kann.

Wenn es funktioniert, können so wirklich bemerkenswerte Ergebnisse erzielt werden.

Auch wenn ich aus dem Mittelstand komme und bis heute in der Regel in sog. „KMU’s“ arbeitete, habe ich mich schon vor Abschluss der Schule entschlossen BWL zu studieren, um möglichst viel über Betriebswirtschaft zu lernen.

Nach einem kleinen Ausflug zu einer Organisation bei der man in oliv-grünen Klamotten -in meinem Fall als Sanitäter- gearbeitet hat, ging es dann zum Studium in die schöne Stadt Trier in der ich bis heute hängengeblieben bin.

Noch vor dem Abschluss des Studiums habe ich als Unternehmensberater selbständig gemacht und bin dieser Tätigkeit bis heute treu geblieben.

Die Quintessenz aus über 25 Jahren selbständiger Beratung sind mein Ansatz business-focusing und meine Beratungsphilosophie „Macht durch Verantwortung“.

Der Kreis schließt sich

Aus meiner Sicht bedeutet Motorradfahren, dass man Macht über eine überlegene Maschine hat. Um dem gerecht zu werden, muss ich Verantwortung übernehmen und zwar vor allem für mich selbst, aber auch für andere Verkehrsteilnehmer.

Mein Handeln bewirkt etwas. Es hat Konsequenzen.

Die spannendste aller Fragen lautet dann:

Wie kann ich etwas verändern? Wie kann ich etwas besser machen?

Wie kann ich meine über Jahre erlernten Abläufe und Automatismen erkennen und verändern?

Hier hat Motorradfahren viel mit Führungsverhalten zu tun. Und zwar zunächst mit der Führung der eigenen Person. Besser Motorradfahren funktioniert an vielen Stellen so, wie man im Alltag besser Führen und sich verhalten kann.

Was es manchmal schwer macht, sein eigenes Verhalten zu ändern, wie man sich selbst achtsamer beobachten kann und wie man letztlich mit kleinen Veränderungen großes bewirken kann…

… darum soll es bei den folgenden Folgen von bike-x-business gehen!

Ich freu mich auf Sie/Euch und auf Ihre/Eure Kommentare!

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